News


Güteschutzgemeinschaft
Polystyrol-Hartschaum

30.09.2015

Umweltbundesamt bestätigt: GPH-Mitgliedsbetriebe produzieren HBCD-frei

Die Verwendbarkeit des Flammschutzmittels HBCD für EPS-Dämmstoffe ist gemäß der europäischen Chemikalienverordnung REACH am 21. August 2015 abgelaufen. Bereits im Jänner 2015 haben die Mitgliedsbetriebe der GPH Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum auf Rohstoffe mit einem neuen alternativen Flammschutzmittel umgestellt. Noch vor Inkrafttreten der REACH-Regelung hat die GPH Stichproben von Fassadendämmplatten EPS-F aller Mitgliedsbetriebe zur Bestimmung des HBCD-Gehaltes an das Umweltbundesamt geschickt. Die gaschromatographische Endbestimmung hat bestätigt, dass alle getesteten Produkte unserer Mitglieder frei von HBCD sind. Lesen Sie mehr darüber in unserer aktuellen Presseaussendung.

14.01.2015

GPH-Mitgliedsbetriebe produzieren mit neuem Flammschutzmittel

Die Mitgliedsbetriebe der Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum stellen ab Jänner 2015 ausschließlich EPS-Dämmstoffe mit einem neuen alternativen Flammschutzmittel her. Damit wird mehr als ein halbes Jahr vor Inkrafttreten der europäischen Chemikalienverordnung REACH das Flammschutzmittel HBCD ersetzt. Lesen Sie mehr darüber in unserer aktuellen Presseaussendung.

16.09.2014

Startschuss für „Wärme im Dialog“: Wärmedämmung sachlich diskutiert

Die Diskussion um energieeffiziente Gebäudehüllen – insbesondere im Zusammenhang mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) – wird intensiv und kontroversiell geführt. Die GPH und ihre Mitglieder haben nun die Initiative “Wärme im Dialog” ins Leben gerufen, um zu mehr Transparenz und einer Versachlichung beizutragen. Lesen Sie mehr darüber in unserer aktuellen Presseaussendung.

01.09.2013

Anforderungen an Dämmstoffe

Die ÖNORM B 6000, in der die nationalen Anforderungen an werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau festgelegt sind, wurde neu aufgelegt.

08.07.2013

Fakten über Styropor und WDVS

Um den in den Medien kursierenden Falschmeldungen rund um Wärmedämmungen aus Styropor entgegenzutreten, hat die GPH alle Fakten zu den wichtigsten Themen zusammengestellt. Die Faktenblätter zu Brandschutz, Kostenoptimalität, Ökologie, Recycling und Schimmelbefall finden Sie hier.

09.06.2013

8-Meter-Styroporwürfel wird zum Kunst-Objekt

Im 21er Haus nahe dem Belvedere in Wien bearbeitete das Künstlerquartett "Gelatin" zwischen 5. und 9. Juni 2013 einen acht Meter hohen, breiten und tiefen Styroporwürfel. Die Kunstaktion nennt sich kurz und bündig "Loch". Dabei wurde der im Atrium aufgebaute Styroporwürfel mit verschiedenen Werkzeugen (Heißdraht, Schaufel, Bohrer) ausgehöhlt und in die so entstandenen Löcher Gips gefüllt. Die quasi "bergmännisch" vor Ort und mit internationaler Musikbegleitung hergestellten Skulpturen wurden dann ausgestochen und im Raum verteilt. Sie sind noch bis 29. September 2013 im 21er Haus zu bewundern (Mittwoch 10 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Sonntag und Feiertage 10 bis 18 Uhr).

19.03.2013

EUMEPS Master Class ETICS am 18. und 19. März 2013 in Wien

EUMEPS, der europäischen Dachverband der Styropor-Hersteller, hat zu einer zweitägige international besetzte Fachveranstaltung in das Imperial Riding School Renaissance Hotel, Ungargasse 60, 1030 Wien eingeladen, um über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) mit EPS zu informieren und zu diskutieren.

Mit zahlreichen interessanten Vorträgen (in Englisch oder Deutsch mit Simultanübersetzung) zu den Themenbereichen Markt und Produkte, Technik, Verarbeitung, Brandschutz, Kostenoptimalität, Architektur, Ökologie und Recycling sowie einer Exkursion zu aktuellen Passivhausprojekten wurde den Teilnehmern ein umfassendes Programm geboten. Mehr dazu finden Sie unter Events.

01.03.2013

Neue Norm für EPS-Dämmstoffe

Die harmonisierte europäische Norm EN 13163 für Wärmedämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) wurde in einer überarbeiteten Form neu veröffentlicht.

01.12.2012

Der Heizwärmebedarf muss in Inseraten angegeben werden!

Ab sofort ist das neue Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 in Kraft. Das bedeutet, dass bereits in Inseraten der Heizwärmebedarf und der Gesamtenergieeffizienz-Faktor angegeben werden muss. Bei Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes oder einer Wohnung ist dann ein höchstens zehn Jahre alter Energieausweis zu übergeben. Zuwiderhandlungen sind Verwaltungsübertretungen und werden mit einer Geldstrafe bis zu 1.450 Euro geahndet.

17.09.2012

Eine gut gedämmte Gebäudehülle ist kostenoptimal!

In einem soeben publizierten Artikel werden neben der ÖNORM B 8110-4 „Wärmeschutz im Hochbau – Betriebswirtschaftliche Optimierung des Wärmeschutzes“ auch die von der EU vorgeschriebenen Kostenoptimalitätsberechnungen der Wärmeschutzanforderungen behandelt. Der Fachbeitrag kommt zu dem Schluss, dass selbst bei einer rein finanziellen Betrachtung alles für eine gut gedämmte Gebäudehülle spricht. Quelle: OIB aktuell – Das Fachmagazin für Baurecht und Technik, Heft 3/2012; Verlag: Österreichisches Institut für Bautechnik

18.04.2012

Fachveranstaltung „Auf Kurs in Richtung 2020“

Aktuell plant das Lebensministerium Maßnahmen, um die im Rahmen des Klimaschutzgesetzes vorgesehenen Einsparungsziele bis 2020 zu erreichen. Demzufolge sollen von 2013 bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 13,4 % reduziert werden. Seit Jahren steht aus diesem Grund eine Anhebung der Sanierungsrate am Plan. Die Klimastrategie der Bundesregierung spricht bereits seit 2007 von einer Anhebung der thermisch-energetischen Sanierungsrate auf 3 % bis 2012. Fakt ist jedoch, dass die Sanierungsrate in den Jahren 2005 bis 2010 im Durchschnitt österreichweit aber unter 1 % gelegen ist. Die technischen Lösungen sind bekannt, nur hapert es an der Umsetzung.
In der Wirtschaftskammer befasste sich eine Expertenrunde mit dieser Thematik und lieferte eine aktuelle Standortbestimmung, ob wir uns bereits „Auf Kurs in Richtung 2020“ befinden. Mehr Informationen über die Fachveranstaltung finden Sie unter Events.

21.07.2011

Dämmstoffe unter der ÖKO-Lupe: Bestnoten für Styropor

Neue Umwelt-Produktdeklarationen stellen bisheriges „Dämmstoff-Ranking“ auf den Kopf.

Dieser Tage wurden von ECO (Environmental Construction Products Organisation) in Bonn die aktuellsten Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für Bauprodukte gemäß ISO 14025 veröffentlicht. Repräsentativ für ganz Europa wurden Styropor-Dämmplatten von 24 Herstellerwerken aus 13 Ländern unter die „Öko-Lupe“ genommen. Dabei war Österreich mit ökologischen Daten von fünf Produzenten sehr stark vertreten. Der Vergleich von Styropor mit verschiedenen Dämmstoff-Alternativen bringt äußerst interessante Erkenntnisse.

„Das Ergebnis stellt alle bisher veröffentlichten Dämmstoff-Rankings auf den Kopf und bestätigt, dass die zuletzt immer wieder geäußerten ökologischen Bedenken gegenüber Styropor haltlos sind,“ bringt es Dr. Clemens Demacsek, Geschäftsführer der GPH Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum auf den Punkt. Bei der Herstellung von Dämmstoffen für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) gibt es einen klaren Sieger: Styropor liegt nicht nur bei der nicht erneuerbaren Primärenergie, sondern auch beim ΔOI3-Index (der zusätzlich auch das Treibhaus- und Versauerungspotenzial berücksichtigt) eindeutig vor Mineralschaum und Steinwolle sowie der „ökologischen Alternative“ Holzfaser.

05.04.2011

Fachveranstaltung „Heute schon an morgen denken“

Die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten haben uns wieder binnen kürzester Zeit vor Augen geführt, wie wichtig es ist, die Energieabhängigkeit zu reduzieren. Maßnahmen zur thermischen Sanierung von Gebäuden sind, nicht zuletzt durch die Neuauflage des Sanierungsschecks, in aller Munde und mittlerweile unumstritten. Denn durch sie werden Arbeitsplätze geschaffen, Haushaltsbudgets entlastet und der Wohnkomfort erheblich gesteigert.
Immer öfter stellt sich aber in diesem Kontext die Frage, wie nachhaltig die getroffenen Maßnahmen sind. Damit unsere Lebensqualität auch in Zukunft noch gegeben ist, müssen wir heute schon an morgen denken. Detailinformationen zur Fachveranstaltung finden Sie unter Events.

07.03.2011

Höchste Qualität für Styropor-Fassadendämmplatten

Österreich hat im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme eine Vorreiterrolle in Europa: Pro Jahr werden hierzulande ca. 8,5 Mio. m² WDVS verlegt. Umgelegt auf die Einwohnerzahl ergibt sich ein „Pro-Kopf- Verbrauch“ von über 1 m². Österreich war eines der ersten Länder, das Verarbeitungsrichtlinien für WDVS entwickelte. Die Qualitätsgruppe Wärmedämmverbundsysteme und die Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum haben sich freiwillig dazu verpflichtet, deutlich bessere Produkte als in der Norm gefordert zu verwenden. Lesen Sie mehr darüber in unserem WDVS-Folder.

21.04.2010

Fachveranstaltung „Schritte in die Zukunft“

Spätestens seit der Klimakonferenz in Kopenhagen ist nachhaltiges Bauen in aller Munde. Denn Immobilien halten durch Heizen und Klimatisieren einen Anteil von rund 30 Prozent an den gesamten heimischen Treibhausgas-Emissionen. Es ist hoch an der Zeit, die richtigen Schritte zu setzen: große Schritte bei der Verbesserung des Wärmeschutzes, kleine in Bezug auf den Ressourcenverbrauch.

Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung. Mehr dazu finden Sie unter Events.

03.11.2009

Wann geht uns ein Licht auf?

Die aktuell geführte Diskussion um das „Ende der Glühbirne“ verstellt den Blick auf das Wesentliche. Denn das absolut größte Energie-Einsparungspotenzial schlummert im Bereich Raumwärme und nicht in der Beleuchtung. Lesen Sie mehr darüber in unserer aktuellen Presseaussendung.

31.03.2009

Fachveranstaltung „Investieren mit Gewinn“

Die weltweite Finanzkrise hat nicht nur das Vertrauen in Immobilientitel, Fonds- und Investmentgesellschaften zutiefst erschüttert, sondern auch zahlreiche Blue Chips in ihrer Performance massiv beeinflusst. Der Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine hat zudem verdeutlicht, wie sehr weite Teile Europas – und damit auch Österreich – von Energielieferungen abhängig sind.
Allein diese Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen, dass die thermische Sanierung von Gebäuden ein nachhaltiges Investment ist. Detailinformationen zur Fachveranstaltung finden Sie unter Events.

04.07.2008

Ölpreis weiter im Dunstkreis der 150-Dollar-Marke

Am Freitagmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI 144,10 Dollar und notierte damit 0,8 Prozent niedriger als am Vortag, als der Preis zeitweise auf ein Rekordhoch bei 145,85 Dollar gestiegen war. Seit Jahresanfang hat der Ölpreis über 50 Prozent zugelegt, und vor einem Jahr war ein Barrel Öl noch für die Hälfte des aktuellen Preises zu haben. Neben der Unsicherheit um die Lage im Nahen Osten und Spekulanten werden von Experten vor allem der schwache Dollar und die starke Nachfrage aus Schwellenländern für den Anstieg verantwortlich gemacht.

29.04.2008

Fachveranstaltung „Die Zeit läuft uns davon“

Wetterkapriolen, Vorboten des globalen Klimawandels, machen sich rasant und für jeden Einzelnen bemerkbar. Das Ausmaß der Veränderungen hängt davon ab, wie wir in den nächsten Jahren mit unseren Treibhausgas-Emissionen umgehen. Im Gebäudebereich sind noch große bisher ungenutzte Potenziale zur Reduktion der Treibhausgase vorhanden – Sie müssen aber auch genutzt werden.

Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung. Mehr dazu finden Sie unter Events.

01.11.2007

Ölpreis nähert sich 100-Dollar-Marke

Nach einer neuen Leitzins-Senkung der US-Notenbank stieg der Preis für ein Barrel (rund 159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude in New York zeitweise auf 96,24 Dollar (66,73 Euro). Ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg in London auf den Rekordwert von 91,71 Dollar. Damit hat sich der Ölpreis binnen knapp zwei Jahren fast verdoppelt.

27.03.2007

Fachveranstaltung „Sanierungsoffensive gegen den Klimawandel“

Das Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) hat im Auftrag der GPH und des Zentralverbandes Industrieller Bauproduktehersteller (ZIB) eine Studie über die Maßnahmen zur Erreichung der Kyoto-Ziele erstellt. Sie wurde im Rahmen einer Fachveranstaltung von Herrn Dr. Amann präsentiert. Detaillierte Informationen dazu finden Sie unter Events.