News
Güteschutzgemeinschaft
Polystyrol-Hartschaum
| 19.03.2013 | EUMEPS Master Class ETICS am 18. und 19. März 2013 in Wien |
EUMEPS, der europäischen Dachverband der Styropor-Hersteller, hat zu einer zweitägige international besetzte Fachveranstaltung in das Imperial Riding School Renaissance Hotel, Ungargasse 60, 1030 Wien eingeladen, um über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) mit EPS zu informieren und zu diskutieren.Mit zahlreichen interessanten Vorträgen (in Englisch oder Deutsch mit Simultanübersetzung) zu den Themenbereichen Markt und Produkte, Technik, Verarbeitung, Brandschutz, Kostenoptimalität, Architektur, Ökologie und Recycling sowie einer Exkursion zu aktuellen Passivhausprojekten wurde den Teilnehmern ein umfassendes Programm geboten. Mehr dazu finden Sie unter Events. |
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| 01.12.2012 | Der Heizwärmebedarf muss in Inseraten angegeben werden! |
| Ab sofort ist das neue Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 in Kraft. Das bedeutet, dass bereits in Inseraten der Heizwärmebedarf und der Gesamtenergieeffizienz-Faktor angegeben werden muss. Bei Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes oder einer Wohnung ist dann ein höchstens zehn Jahre alter Energieausweis zu übergeben. Zuwiderhandlungen sind Verwaltungsübertretungen und werden mit einer Geldstrafe bis zu 1.450 Euro geahndet. | |
| 17.09.2012 | Eine gut gedämmte Gebäudehülle ist kostenoptimal! |
| In einem soeben publizierten Artikel werden neben der ÖNORM B 8110-4 "Wärmeschutz im Hochbau - Betriebswirtschaftliche Optimierung des Wärmeschutzes" auch die von der EU vorgeschriebenen Kostenoptimalitätsberechnungen der Wärmeschutzanforderungen behandelt. Der Fachbeitrag kommt zu dem Schluss, dass selbst bei einer rein finanziellen Betrachtung alles für eine gut gedämmte Gebäudehülle spricht. Quelle: OIB aktuell - Das Fachmagazin für Baurecht und Technik, Heft 3/2012; Verlag: Oesterreichisches Institut für Bautechnik |
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| 18.04.2012 | Fachveranstaltung "Auf Kurs in Richtung 2020" |
Aktuell plant das Lebensministerium Maßnahmen, um die im Rahmen des Klimaschutzgesetzes vorgesehenen Einsparungsziele bis 2020 zu erreichen. Demzufolge sollen von 2013 bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 13,4 % reduziert werden. Seit Jahren steht aus diesem Grund eine Anhebung der Sanierungsrate am Plan. Die Klimastrategie der Bundesregierung spricht bereits seit 2007 von einer Anhebung der thermisch-energetischen Sanierungsrate auf 3 % bis 2012. Fakt ist jedoch, dass die Sanierungsrate in den Jahren 2005 bis 2010 im Durchschnitt österreichweit aber unter 1 % gelegen ist. Die technischen Lösungen sind bekannt, nur hapert es an der Umsetzung. |
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| In der Wirtschaftskammer befasste sich eine Expertenrunde mit dieser Thematik und lieferte eine aktuelle Standortbestimmung, ob wir uns bereits "Auf Kurs in Richtung 2020" befinden. Mehr Informationen über die Fachveranstaltung finden Sie unter Events. | |
| 20.02.2012 | Förderungsaktion Sanierungsscheck gestartet |
| Auch heuer gibt es wieder eine befristete Förderungsaktion im Rahmen der Sanierungsoffensive des Bundes. Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind die Dämmung von Außenwänden und Geschoßdecken, die Erneuerung von Fenstern und Außentüren sowie die Umstellung von Wärmeerzeugungssystemen auf erneuerbare Energieträger. | |
| 06.10.2011 | Neue OIB-Richtlinien |
| Nun ist es endlich geschafft! Die neuen OIB-Richtlinien wurden von den Ländern verabschiedet. Hervorzuheben ist, dass ab sofort auf der ersten Seite des Energieausweises in der Energieeffizienzskala vier Kennwerte darzustellen sind: Heizwärmebedarf, Primärenergiebedarf, Kohlendioxidemissionen und Gesamtenergieeffizienz-Faktor. | |
| 21.07.2011 | Dämmstoffe unter der ÖKO-Lupe: Bestnoten für Styropor |
Neue Umwelt-Produktdeklarationen stellen bisheriges "Dämmstoff- Ranking" auf den Kopf.Dieser Tage wurden von ECO (Environmental Construction Products Organisation) in Bonn die aktuellsten Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für Bauprodukte gemäß ISO 14025 veröffentlicht. Repräsentativ für ganz Europa wurden Styropor-Dämmplatten von 24 Herstellerwerken aus 13 Ländern unter die "Öko-Lupe" genommen. Dabei war Österreich mit ökologischen Daten von fünf Produzenten sehr stark vertreten. Der Vergleich von Styropor mit verschiedenen Dämmstoff-Alternativen bringt äußerst interessante Erkenntnisse. |
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"Das Ergebnis stellt alle bisher veröffentlichten Dämmstoff-Rankings auf den Kopf und bestätigt, dass die zuletzt immer wieder geäußerten ökologischen Bedenken gegenüber Styropor haltlos sind," bringt es Dr. Clemens Demacsek, Geschäftsführer der GPH Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum auf den Punkt. Bei der Herstellung von Dämmstoffen für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) gibt es einen klaren Sieger: Styropor liegt nicht nur bei der nicht erneuerbaren Primärenergie, sondern auch beim ΔOI3-Index (der zusätzlich auch das Treibhaus- und Versauerungspotenzial berücksichtigt) eindeutig vor Mineralschaum und Steinwolle sowie der "ökologischen Alternative" Holzfaser. |
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| 05.04.2011 | Fachveranstaltung "Heute schon an morgen denken" |
Die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten haben uns wieder binnen kürzester Zeit vor Augen geführt, wie wichtig es ist, die Energieabhängigkeit zu reduzieren. Maßnahmen zur thermischen Sanierung von Gebäuden sind, nicht zuletzt durch die Neuauflage des Sanierungsschecks, in aller Munde und mittlerweile unumstritten. Denn durch sie werden Arbeitsplätze geschaffen, Haushaltsbudgets entlastet und der Wohnkomfort erheblich gesteigert. |
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| Immer öfter stellt sich aber in diesem Kontext die Frage, wie nachhaltig die getroffenen Maßnahmen sind. Damit unsere Lebensqualität auch in Zukunft noch gegeben ist, müssen wir heute schon an morgen denken. Detailinformationen zur Fachveranstaltung finden Sie unter Events. | |
| 07.03.2011 | Höchste Qualität für Styropor-Fassadendämmplatten |
| Österreich hat im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme eine Vorreiterrolle in Europa: Pro Jahr werden hierzulande ca. 8,5 Mio. m² WDVS verlegt. Umgelegt auf die Einwohnerzahl ergibt sich ein "Pro-Kopf- Verbrauch" von über 1 m². Österreich war eines der ersten Länder, das Verarbeitungsrichtlinien für WDVS entwickelte. Die Qualitätsgruppe Wärmedämmverbundsysteme und die Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum haben sich freiwillig dazu verpflichtet, deutlich bessere Produkte als in der Norm gefordert zu verwenden. Lesen Sie mehr darüber in unserem WDVS-Folder. | |
| 31.01.2011 | 400 Mio. Euro Förderung für thermische Sanierung von 2011 bis 2014 |
| Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki Berlakovich haben heute gemeinsam die neue Förderoffensive für die thermische Sanierung präsentiert. Mit dem auf vier Jahre aufgeteilten Fördervolumen von 400 Mio. Euro können Investitionen in der Höhe von 2,7. Mrd. Euro in Österreich ausgelöst werden. Das sichert und schafft 37.800 Vollzeitarbeitsplätze und spart langfristig 2,7 Mio. Tonnen CO2 ein! | |
| 14.01.2011 | Begutachtungsverfahren OIB-Richtlinien gestartet |
| Die als Basis für die Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften dienenden OIB-Richtlinien aus dem Jahr 2007 wurden überarbeitet und heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Begutachtungsverfahren endet am 11. März 2011. In den Entwürfen wurden zahlreiche Verbesserungen durchgeführt, das Anforderungsniveau wurde jedoch kaum geändert. Die Wirtschaft hofft jedenfalls auf eine rasche Umsetzung. | |
| 21.04.2010 | Fachveranstaltung "Schritte in die Zukunft" |
Spätestens seit der Klimakonferenz in Kopenhagen ist nachhaltiges Bauen in aller Munde. Denn Immobilien halten durch Heizen und Klimatisieren einen Anteil von rund 30 Prozent an den gesamten heimischen Treibhausgas-Emissionen. Es ist hoch an der Zeit, die richtigen Schritte zu setzen: große Schritte bei der Verbesserung des Wärmeschutzes, kleine in Bezug auf den Ressourcenverbrauch.Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung. Mehr dazu finden Sie unter Events. |
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| 11.03.2010 | Energiestrategie für Österreich |
| Am 11. März 2010 präsentierte Umweltminister Niki Berlakovich gemeinsam mit Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner die Eckpunkte der Energiestrategie. Die größten Einsparpotenziale bestehen im Gebäudebereich. Bei zwei Drittel aller Wohnungen in Österreich (3,5 Millionen) besteht ein Sanierungsbedarf. Daher ist es ein konkretes Ziel der Energiestrategie, dass die Sanierungsrate von derzeit 1,2 Prozent bis zum Jahr 2020 auf drei Prozent steigt. Derzeit werden jährlich 40.000 Gebäude saniert, bis 2020 sollen es 110.000 jährlich werden. Dadurch wären 2020 rund 700.000 bzw. 20 Prozent der Wohnungen saniert. | |
| 01.01.2010 | Anforderungen an Dämmstoffe |
| Die ÖNORM B 6000, in der die nationalen Anforderungen an werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau festgelegt sind, wurde neu aufgelegt. | |
| 03.11.2009 | Wann geht uns ein Licht auf? |
| Die aktuell geführte Diskussion um das "Ende der Glühbirne" verstellt den Blick auf das Wesentliche. Denn das absolut größte Energie-Einsparungspotenzial schlummert im Bereich Raumwärme und nicht in der Beleuchtung. Lesen Sie mehr darüber in unserer aktuellen Presseaussendung. | |
| 14.04.2009 | Sanierungsscheck: Jetzt zusätzliche staatliche Förderung abholen! |
| Die Bundesförderung zur thermischen Sanierung von Gebäuden steht bereit. Mit dem staatlichen Sanierungsscheck bekommt jeder, der saniert, vom Staat bis zu 5.000 Euro (max. 20 % der Investitionskosten von bis zu 25.000 Euro) geschenkt. Gefördert werden Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen mit einer Baubewilligung bis spätestens 31.12.1998. Private Hausbesitzer können den Antrag ganz einfach über eine der vier österreichischen Bausparkassen einreichen. Voraussetzung für die Gewährung einer Förderung ist immer die Vorlage eines Energieausweises, dessen Erstellung ebenfalls gefördert wird. | |
| 31.03.2009 | Fachveranstaltung "Investieren mit Gewinn" |
Die weltweite Finanzkrise hat nicht nur das Vertrauen in Immobilientitel, Fonds- und Investmentgesellschaften zutiefst erschüttert, sondern auch zahlreiche Blue Chips in ihrer Performance massiv beeinflusst. Der Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine hat zudem verdeutlicht, wie sehr weite Teile Europas - und damit auch Österreich - von Energielieferungen abhängig sind. |
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| Allein diese Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen, dass die thermische Sanierung von Gebäuden ein nachhaltiges Investment ist. Detailinformationen zur Fachveranstaltung finden Sie unter Events. | |
| 26.03.2009 | 100 Millionen Euro für thermische Sanierung |
| Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki Berlakovich haben heute in einer Pressekonferenz die Eckdaten der Förderung der Thermischen Sanierung durch den Bund präsentiert. Wie im Konjunkturpaket II vereinbart, erhalten dabei der private Wohnbau und die Unternehmen jeweils 50 Millionen Euro an nicht-rückzahlbaren Zuschüssen für die Dämmung der Außenhülle eines Gebäudes sowie den Tausch von Heizkesseln und Fenstern. | |
| 01.03.2009 | Neue Norm für EPS-Dämmstoffe |
| Die harmonisierte europäische Norm EN 13163 für Wärmedämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) wurde in einer überarbeiteten Form neu veröffentlicht. | |
| 02.01.2009 | Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG "Wohnbauförderung" |
| Mit 2. Jänner 2009 haben der Bund und alle Länder die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über Maßnahmen im Gebäudesektor zum Zweck der Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen unterzeichnet. Darin ist u.a. vorgesehen, dass der Anteil der Wohnhaussanierungen an der gesamten Wohnbauförderung nachweislich und substanziell anzuheben und insbesondere attraktive Förderungsbedingungen für thermisch energetische Verbesserungen zu schaffen sind. Nach Ratifizierung durch die Landtage ist mit einem Inkrafttreten der Vereinbarung in der ersten Hälfte 2009 zu rechnen. |
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| 04.07.2008 | Ölpreis weiter im Dunstkreis der 150-Dollar-Marke |
| Am Freitagmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI 144,10 Dollar und notierte damit 0,8 Prozent niedriger als am Vortag, als der Preis zeitweise auf ein Rekordhoch bei 145,85 Dollar gestiegen war. Seit Jahresanfang hat der Ölpreis über 50 Prozent zugelegt, und vor einem Jahr war ein Barrel Öl noch für die Hälfte des aktuellen Preises zu haben. Neben der Unsicherheit um die Lage im Nahen Osten und Spekulanten werden von Experten vor allem der schwache Dollar und die starke Nachfrage aus Schwellenländern für den Anstieg verantwortlich gemacht. | |
| 29.04.2008 | Fachveranstaltung "Die Zeit läuft uns davon" |
Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung. Mehr dazu finden Sie unter Events. |
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| 01.01.2008 | Neue Bauvorschriften in Tirol und Vorarlberg |
| Mit dem Jahreswechsel sind in Tirol die Verordnung über die bautechnischen Erfordernisse für bauliche Anlagen sowie über Inhalt und Form des Energieausweises (Technische Bauvorschriften 2008) und in Vorarlberg die Verordnung der Landesregierung über die technischen Erfordernisse von Bauwerken in Kraft getreten. Eine wirklich positive Nachricht aus dem Westen! | |
| 01.11.2007 | Ölpreis nähert sich 100-Dollar-Marke |
| Nach einer neuen Leitzins-Senkung der US-Notenbank stieg der Preis für ein Barrel (rund 159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude in New York zeitweise auf 96,24 Dollar (66,73 Euro). Ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg in London auf den Rekordwert von 91,71 Dollar. Damit hat sich der Ölpreis binnen knapp zwei Jahren fast verdoppelt. | |
| 01.07.2007 | Neue GPH-Mitglieder |
| Die beiden EPS-Hersteller Austyrol Dämmstoffe GmbH und Rigips Austria GmbH treten der GPH als ordentliche Mitglieder bei. Somit sind ab sofort alle österreichischen EPS-Hersteller in der GPH vertreten. | |
| 25.04.2007 | OIB-Richtlinien verabschiedet |
| Die OIB-Richtlinien wurden heute in der Generalversammlung des OIB unter Anwesenheit der Vertreter aller Bundesländer einstimmig beschlossen. Sie dienen als Basis für die Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften. Nun sind die Bundesländern aufgefordert, die OIB-Richtlinien rechtlichen verbindlich vorzuschreiben. | |
| 27.03.2007 | Fachveranstaltung "Sanierungsoffensive gegen den Klimawandel" |
| Das Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) hat im Auftrag der GPH und des Zentralverbandes Industrieller Bauproduktehersteller (ZIB) eine Studie über die Maßnahmen zur Erreichung der Kyoto-Ziele erstellt. Sie wurde im Rahmen einer Fachveranstaltung von Herrn Dr. Amann präsentiert. Detaillierte Informationen dazu finden Sie unter Events. | |






